Was bringt ein deutsches Ehepaar,
beide ganz in Jobs in der Wirtschaft eingespannt, beide keine Ahnung vom
oder besondere Neigung zum Buddhismus, dazu, sich für eine ganze
Woche in ein buddhistisches Kloster in Thailand zu begeben und dort wie Mönch
und Nonne zu leben? Die Liebe zum ältesten Sohn Johannes, der seit nunmehr fast einem Jahr im
Kloster Wat Tungsammakeedhamm, 2 Autostunden von Bangkok entfernt lebte, ist
Grund genug für diese außergewöhnliche Reise. Wir wollten sehen, wie er lebte und vor allem, ob er gesund war und sich wohl
fühlte an diesem fernen Ort.
Einmal Wat Tung und zurück(1.Teil)